Geburt & frühe Jahre
15.12.1998 – 2005
Geboren im Marienhospital in Darmstadt.
2001–2005: Besuch des Kindergartens Andreasgemeinde in Bessungen.
Wir sind uns bestimmt schon einmal über den Weg gelaufen – beim Einkaufen, an der Straßenbahn oder im Stadtteil. Genau um diesen Alltag geht es mir.
Mein Name ist Rodan Zeybek. Mein Anspruch ist es, unseren Alltag konkret zu verbessern. Deshalb kandidiere ich bei der Kommunalwahl am 15. März und möchte Verantwortung für unsere Stadt übernehmen.
Auf dieser Webseite erfahren Sie mehr über mich, meinen Weg und die Themen, für die ich mich politisch einsetze. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie mich sehen, oder nehmen Sie Kontakt mit mir auf. Vielen Dank für Ihr Interesse.
15.12.1998 – 2005
Geboren im Marienhospital in Darmstadt.
2001–2005: Besuch des Kindergartens Andreasgemeinde in Bessungen.
2005 – 2010
Besuch der Bessunger Schule in Darmstadt.
2010 – 2019
Gymnasium an der Viktoriaschule, Wechsel zur Marienhöhe: Realschulabschluss und anschließend Abitur.
2018–2019: Schuljahr in England.
2019 – 2022
Duales Studium Betriebswirtschaft bei der Deutschen Telekom (Kombination aus Studium und Praxisphasen).
seit 2018
Seit 2018: Mitglied der SPD.
Seit 2022: Account Manager bei der Deutschen Telekom.
2019–2023: Juso-Vorsitzender in Darmstadt.
Seit 2025: Vorsitzender Jusos Hessen-Süd.
Stadtverordneter in Darmstadt, verkehrspolitischer Sprecher.
Wohnen darf kein Luxus sein.
Bezahlbare Mieten sind eine Grundvoraussetzung für sozialen Zusammenhalt. Deshalb setze ich mich für die Einrichtung einer Mietpreisprüfstelle ein und dafür, wichtige Flächen wieder stärker in öffentliche Hand zu bringen, damit die Stadt langfristig Einfluss auf die Entwicklung des Wohnungsmarktes behält.
Zusätzlichen Wohnraum möchte ich schaffen, indem bestehende Büroflächen zu Wohnungen umgebaut werden. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Azubi-Wohnheimen, damit junge Menschen während ihrer Ausbildung bezahlbar in Darmstadt leben können.
Mobilität muss bezahlbar, sicher und klimafreundlich sein.
Bus und Bahn sollen samstags kostenlos nutzbar sein, um Teilhabe zu erleichtern und den Umstieg auf den öffentlichen Nahverkehr attraktiver zu machen. Der HeinerLiner soll als wichtiges ergänzendes Angebot erhalten bleiben.
Für mehr Sicherheit im Straßenverkehr setze ich mich für baulich getrennte Radwege und sichere Nebenstraßen ein. Quartiersgaragen und der Ausbau der Ladeinfrastruktur sollen den öffentlichen Raum entlasten. Angesichts zunehmender Hitze braucht unsere Stadt außerdem mehr Bäume, mehr Grünflächen und wirksamen Hitzeschutz.
Eine Stadt funktioniert nur, wenn sich Menschen sicher fühlen und gerne hier leben.
Sport- und Freizeitangebote müssen auch in Zeiten knapper Kassen erhalten bleiben. Kinder und Jugendliche sollen weiterhin kostenlosen Eintritt ins Schwimmbad haben, damit Freizeit und Bewegung nicht vom Geldbeutel abhängen.
Dunkle Ecken im Stadtteil sollen gezielt und smart ausgeleuchtet werden, um das Sicherheitsgefühl zu stärken. Gleichzeitig braucht Darmstadt ein gut organisiertes Nachtleben. Räume für Club- und Musikkultur sollen gesichert werden. Für eine gute Versorgung vor Ort setze ich mich zudem für medizinische Versorgungszentren in den Stadtvierteln ein.
Lebendige Viertel entstehen dort, wo Wohnen, Arbeiten und Engagement zusammenkommen.
Ich möchte, dass Wohnen und Gewerbe wieder stärker gemeinsam gedacht werden, damit Stadtteile keine Schlafstädte werden, sondern Orte des täglichen Lebens bleiben.
Nachbarschaftliches Engagement soll gezielt gestärkt werden, insbesondere in der Lincoln- und der Ludwigshöh-Siedlung. Gleichzeitig braucht Darmstadt eine moderne, funktionierende Verwaltung. Deshalb setze ich mich für eine vollständige Digitalisierung der Verwaltung ein.
Darmstadt soll außerdem weiter zu einem starken Startup-Hotspot im Rhein-Main-Gebiet entwickelt werden, um Innovationen zu fördern und zukunftsfähige Arbeitsplätze zu schaffen.
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